Erste Erfahrungen mit der FUJI GFX 50S

Erste Erfahrungen mit der Fuji GFX 50S

First experiences with FUJI GFX


Ich habe mir das Testen der dicken FUJI etwas anders vorgestellt. Ich wollte ein paar Wochen vorher die Shootings planen, die ich mit dem 50-MP Biest von FUJI bestreiten wollte. Aber eine Magen-Darm-Grippe und eine darauf festgestellte Thrombose im linken Bein, machten jegliche Planungen erst einmal unmöglich. 

So kam dann einfach das Paket von PROBIS BERLIN am Mittwochnachmittag an und mit schwerem Herzen habe ich es geöffnet. Ich hatte überhaupt kein Shooting in Planung und wusste wirklich nicht, ob ich überhaupt mit der Kamera arbeiten könnte. 

Das wahnsinnig nette Team von PROBIS BERLIN gab mir aber die Möglichkeit zum Test des Boliden und die wollte ich keinesfalls verstreichen lassen. 

 

I planned the testing phase of the big FUJI a bit differently. I wanted to arrange the shootings with the 50 MP beast of FUJI a couple of weeks in advance so I could really tests it´s boundaries. But a stomach flu and a thrombosis in my left leg made every chance of preperation impossible.
So then the package of PROBIS BERLIN arrived one Wednesday afternoon and I opened it reluctantly.
I didn`t have one shooting planned and I really did not know whether I could actually work with this camera.
The incredibly nice team of PROBIS BERLIN gave me the amazing opportunity to test this baby and I wanted to make the best of the given circumstances.


Meine Ausgangsvoraussetzungen / My essential precondition

Vielleicht macht es Sinn zu erzählen, wer hier überhaupt schreibt und unter welchen Bedingungen ich in der Regel arbeite. 

Noch vor ein paar Jahren war ich im Lager von Canon Zuhause. Die Kamera und die Objektive konnten nicht dick genug sein, die roten Ringe um die L-Objektive nicht genug leuchten. Ich war nie so der Technikfreak, dennoch war Canon für mich lange das Maß aller Dinge. 

Vor zwei Jahren stellte sich eine Unzufriedenheit ein. Neuauflagen der 5D wurden mit Preisen angesetzt, die in keinem Verhältnis zur gebotenen Leistung standen. Daneben ging mir tatsächlich auch immer mehr das Gewicht der Spiegelgeräte auf den Zeiger. Ich schielte erst zu Olympus aber landete letztendlich bei FUJIFILM. Seinerzeit standen die XT-1 und die X-E2 zur Auswahl. Die XT-2 war zu diesem Zeitpunkt nicht erschienen. Da mir Rangefinder Kameras etwas besser gefallen, schlug ich bei der X-E2 zu. Immer wieder setze ich mich zwar damit einem ungewollten Kamera-Schwanzvergleich aus, aber dennoch ist die X-E2 eine extrem leistungsfähige Kamera. Die Fotos sind bereits mit dem Kit-Objektiv knackscharf und generell lässt sich jede Kamera von FUJI intuitiv bedienen. Es hat nicht lange gedauert, bis ich mir schwor, nie wieder zurück zu Canon zu gehen. 

Fotografisch bin ich im Bereich der Portraits tätig. Ausgestattet mit Blitztechnik von Elinchrom, bin ich hauptsächlich on-location unterwegs.

 

It probably makes sense to tell you who is actually writing here and under which conditions I usually work.
Just a couple of years ago I was a big fan of Canon. The camera and lenses couldn´t be big enough, the red rings around the L-lens couldn´t be bright enough. I was never a technic geek, but Canon was my number 1.
About two years ago, I started becoming unsatisfied.
The prices of the new 5D were in no proportion to the given performance. Additional to that, the cameras were just getting too heavy. 
At first I glanced towards Olympus but then I landed with FUJIFILM. Back then I had to decide between the XT-1 and X-E2 The XT-2 was not available at that time. As I prefer rangefinder cameras more, the X-E2 was my choice.
With this camera I unfortunately was an involuntary participant of the usual ¨camera-pissing¨ contests, as the X-E2 is an extremely high performance camera. The pictures taken with the kit lens are already razor-sharp and generally every camera of FUJIFILM handles intuitively. It didn´t take long before I promised myself to never go back to Canon.
Fotographically I take portrait pictures. Equipped with a flash system of Elinchrom I mostly work at different locations. 


Zurück zur GFX 50s - Der Einstieg / BACK TO THE GFX 50S

Vorweg sei gesagt, die wichtigsten technischen Daten zum Schlachtschiff gibt es weiter unten. 

 

Die FUJI GFX liegt extrem gut in der Hand. Die Oberfläche ist sehr griffig und selbst ohne Kameragurt oder andere Tragehilfen hat man nicht die Sorge, dass die Kamera aus der Hand gleiten könnte. FUJI bleibt ihrem intuitivem Bedienungskonzept treu und so lassen sich direkt die wichtigsten Einstellungen wie ISO, Blende und Zeit direkt über Drehrädchen am Body oder am Objektiv wählen. Auch wie bei anderen FUJI-Modellen, lassen sich Funktionstasten nach eigenen Wünschen belegen und erleichtern einem die Durchführung des eigenen Workflows. 

Nettes Gadget...das Informationsdisplay liegt gut sichtbar rechts vom Bodykopf, kurz hinter dem Auslöseknopf. Das Display lässt sich mit dunklem oder hellem Hintergrund beleuchten. Die Beleuchtung findet dauerhaft statt. Ein lästiges Rumgedrücke in schlechten Lichtsituationen gehört der Vergangenheit an. Im ausgeschalteten Zustand zeigt dieses Display immer noch die vorhandene Akkuleistung an und den restlich vorhandenen Platz auf der Speicherkarte. Großartig!

 

Die Kamera wiegt gerade einmal 740 Gramm, das erinnert ungefähr an das Gewicht einer Canon 1D X Mark II, statt an einen Vertreter des Mittelformates wie Phase One und Co. Die spiegellose Mittelformatkamera löst mit 51,4 Megapixeln auf. dies entspricht 8256 x 6192 px. Während einige Testberichte erwähnen, dass die GFX bis zu einer ISO von 6400 beeindruckt und die entstehenden Fotos rauscharm seien, behaupte ich dies auch von Fotos, die mit einer ISO von 12800 geschossen wurden. Das hier entstehende Rauschen ist sehr dezent und noch nicht als Farbrauschen wahrnehmbar. Grundsätzlich lässt sich die GFX bis zum einem Wert von 102.400 in der ISO nach oben schrauben. 

Der Autofokus ist flott. Selten pumpt das 63 mm unnötig hin und her. Selbst in schlechteren Lichtsituationen war der Fokus immer im Griff. Über den Joystick lässt sich schnell der richtige Fokuspunkt wählen.

 

Diese ganze Leistung der GFX braucht Platz. Ein RAW-File im RAF-Format benötigt unkomprimiert circa 117 MB an Speicherplatz, komprimiert circa 50-55 MB. Die JPGs in voller Auflösung nehmen out of the cam zwischen 10 und 17 MB in Anspruch. Fujifilm spricht davon, dass die komprimierten RAF-Files verlustfrei komprimiert werden. Hier möchte ich noch unbedingt eroieren, wo letztendlich der Unterschied liegt zwischen beiden RAF-Methoden liegt, wenn die Komprimierung knapp 100 MB ausmacht. Mit dem bloßen Auge lies sich tatsächlich nichts erkennen. 

 

First of all, the technical data of this baby are listed below.
The FUJI GFX lays really good in your hand. The surface is very grippy and even without a camera strap or any other carrying-aid you are not afraid that the camera might slip from your hand.
FUJI makes sure to stick to their concept of being able to intuitively handle your camera, so the basic settings like ISO, lens opening and time are directly manageble by small dials on the body of the camera or directly at the lens itself. Just like with any other FUJI model you can individually programme the function keys to optimze your personal work flow.
Nice gadget…. The information display is placed well one the right side of the camera body just behind the shutter release button.
You can adjust the light of this display to either dark or light background depending on your lighting situation. Also, the illumination is constant so there is no need for any annoying button pressing in darker locations. Even when the display is turned off, it still shows the battery level and how much space is left on your memory card. That´s great!
The camera only weighs 740 gramm which reminds me of the weight of the Canon 1DX Mark II, instead of a representitive of a medium format camera like Phase One etc. The mirrorless medium format camera has a resolution of 51,4 Megapixles. This corresponds to 8256 x 6192 px. While some test reports mention that the GFX impresses with an ISO of 6400 and the pictures taken are still very clear, I claim the same with the picture I have taken with an ISO of 12800. The color noise of these pictures is very light and not yet recognisable as such. The GFX can basically be pushed up to 102.400 of ISO.
It also has a very quick autofocus. The 63 mm only rarely pumps here and there. Even in unfortunate lighting situations the focus is always good. The desired point of focus is easily selected by joystick.
All the perfomance of the GFX needs space. One uncompressed Raw-file in Raf-format requires about 117 MB of memory space, compressed it takes about 50-55 MB.
The JPGs in full resolution take between 10 and 17 MB of memory of the camera.
FUJIFILM says that the compressed RAF-files are compressed without loss. I was determined to figure out, where the difference between both RAF methods lays, when the compression saves almost 100 MB. And indeed the difference is invisible to the naked eye. 


Aus der Hand in einem recht dunklen Raum geschossen. ISO 12800, Blende 2.8 und 1/250 sek. Es ist nicht knackscharf, aber trotzdem macht es irre Laune mit der Leistung bei solch hohen Isowerten zu fotografieren. 

 

Taken by hand in a rather dark room. ISO 12800, lens opening 2,8 and 1/250 sec. It‘s not razor sharp, but it is still very exciting to take pictures with such a result at such high ISO numbers!

Arbeiten mit DER GFX / Working with the gfx

Das Arbeiten mit der FUJI GFX 50S, besser gesagt mit einer Mittelformatkamera, ist ein anderes. Wer bislang nur das Arbeiten mit APS-C, MFT oder Vollformat gewohnt ist, wird hier umdenken müssen. Das Arbeiten mit einer Mittelformatkamera ist eher ein konzeptionelles und erfordert im Idealfall ein Durchspielen der Shootingsituation im Vorhinein. Es ist alles ein bisschen langsamer...ob Serienbildfunktion, das Hin- und Herbewegen der Datenmengen oder die spätere Verarbeitung am Computer. Wir müssen uns glaube ich nicht darüber unterhalten, dass die Bildqualität der GFX erhaben ist und man mit dieser Auflösung in andere Bereiche vordringt.

 

Als nächstes, speziell im Bereich Portraits, in meinem Fall die Close-Ups, fällt einem ein gravierender Unterschied auf. Die Trennung des scharf abgebildeten Hauptmotivs von dem vorhandenen Hintergrund. Blende ist nicht gleich Blende. So ist zum Beispiel die Schärfentiefe bei Blende 5.6 eine andere, als bei Kleinbild oder APS-C. Was bei Kleinbild noch Blende 5,6 ist, ist bei Mittelformat schon 6,3 (APS-C 4,5). Dazu braucht der größere Sensor auch einfach mehr Licht auf die Mehrzahl der vorhandenen Pixel. Alles Dinge über die man im Normalfall nicht nachdenken würde, bei einem Umstieg ins Mittelformat.

 

 

Working with the FUJI GFX 50S, or with a medium format camera in general, is something very different. If you´re only used to working with APS-C, MFT or full format cameras you will have to rethink some things.
Working with a medium format camera is more conceptional and ideally requires going through a shooting situation beforehand. Everything is a little slower… be it serial pictures, moving data to and fro or working with the pictures on the computer later on.
I don´t think we need to talk about the outstanding quality of the pictures and that we are on a different turf considering the resolution of the pictures.
Next, especially in the area of portraits, in my case close-ups, you notice a severe difference.
The division of the sharp main motive from the given background. Aperture is not equal aperture. So for example the deep focus with an aperture of 5.6 is different from  the ones of a compact camera or APS-C. What is a aperture of 5.6 with a compact camera is already a 6.3 with a medium format camera (and 4.5 with APS-C).
For this the bigger sensor just needs more light on the multiplicity of given pixels. Those are all things you usually don´t think about, when you switch to medium fomat. 


Kevin, der kürzlich bei mir zu Besuch war, musste also schnell mal herhalten. Bei diesem Foto (sieht man wohl nur richtig bei höherer Auflösung) wurde auf die Augen scharfgestellt. In den von mir üblicherweise gewählten Blenden bleibt selbst die Mundpartie scharf. Im Falle der GFX, kommt die obige Situation zum Tragen. Blende ist nicht gleich Blende. Auch das ist etwas, was bei einer eventuellen Entscheidung auf das Mittelformat umzusteigen, berücksichtigt werden muss. 

 

Kevin, who recently visited me, had to stand-in as my model. We set the focus on the eyes in this picture (the difference is only visible in a rather high resolution). In the aperture I usually choose, even the mouth stays focused. In the case of the GFX, you find the situation described above.
Aperture is not equal aperture.
So this is also something, one has to consider when thinking about switching to medium format. 

 

Aus meiner Sicht, ich blitze nämlich gerne, ist es wichtig zu erwähnen, dass die Synchrozeit der GFX bei 1/125 sek. liegt. Ich hab hier Fotos liegen, die trotz Blitz bei dieser Synchrozeit einfach eine ganz leichte Verwacklung aufweisen. Schauen wir zur Konkurrenz, der Hasselblad X1D, kriegt der Nutzer echt das Weinen. In diesem Bezug geht die GFX nämlich baden. Die Synchrozeit der Hasselblad X1D liegt bei 1/2000 sek. Okay, ich hör jetzt schon die Leute die schreien, dass die Hasselblad auch 2.000 EUR teurer ist. Aber worüber reden wir hier? Wir sind hier in einem Preissegment unterwegs, in welchem zumindest mir diverse technische Fakten so wichtig wären, hierfür einen Mehrpreis in Kauf zu nehmen. 

Aber da kommen wir passenderweise schon zum nächsten Thema...

 

 

As I love working with flash, I think it is important to mention that the synchronizing time of the GFX lays at 1/125 seconds. I have a couple of pictures here that are a bit blurred, even though I used the flash with this synchronizing time.
Let´s check out the competetor, the Hasselblad X1D, it just makes you weep. Compared to this one, the GFX goes down. The synchronizing time of the Hasselblad X1D lays at 1/2000 seconds. Okay, I know what you´re thinking ¨The Hasselblad also costs 2000 Euros more!¨. But what are we talking about here? We are in a price segment in which technical facts are very important, at least to me, to at least consider paying this surcharge.
And this is how we conveniently come to the next subject. 


FAZIT / The BOTTOM LINE

Die MFT-, APS-C- und die Vollformatbenutzer spreche ich zuerst an. Wenn Ihr über einen Umstieg ins digitale Mittelformat nachdenkt, würde ich mir erst einmal genaue Gedanken darüber fassen, warum Ihr überhaupt umsteigen möchtet. Möchtet Ihr einfach eine digitale Mittelformatkamera besitzen, ist das persönliche Liebhaberei, die ist dann auch jedem gegönnt. Versprecht Ihr Euch davon einen größeren Nutzen, muss ich Euch aber enttäuschen. Der Umstieg in das digitale Mittelformat löst einen Rattenschwanz aus. Mehr Speicherkarten, mehr Rechenleistung am Computer notwendig, im Portraitbereich unter Umständen mehr Bildbearbeitung nötig (mehr Pixel - mehr Pickel :D). Dann ein entscheidender Gedanke. Druckt Ihr Eure Fotos (große Drucke) auch? Wenn ein Großteil Eurer Arbeiten lediglich digital Verwendung findet, dann werdet Ihr kaum einen Mehrnutzen haben. Und ich weiß, dass ich mit der Aussage mir eventuell den Hass einiger Mittelformatnutzer auf mich ziehen werde. 

 

Aber zur GFX selbst. Die FUJI GFX 50s ist ein ganz feines Stück Technik. Ich selbst bin der Marke FUJIFILM verfallen und bereue den Umstieg vom Vollformat einer Canon kein bisschen. Ich würde aufgrund des günstigen Basispreises wohl zur GFX greifen (6.999,00 EUR), denn der Objektivfuhrpark der GFX ist etwas größer, als der der Hasselblad X1D. Die Bedienung der GFX ist schnell und einfach. Bildqualität liegt ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau, so wie man das von FUJI gewohnt ist. 

 

Mangels Vorbereitung wegen obiger Krankheit konnte ich die Kamera kaum ausfahren. Ich hätte wirklich gerne das Gerät ausgereizt und geschaut, welche Vorteile sich eventuell einstellen könnten. Aber, ich bin zugegeben ein bisschen verliebt. Fuji hat da einfach etwas Tolles rausgehauen. Aber die Fuji X-T2 reicht mir doch erst einmal. 

 

Vielen vielen Dank an PROBIS Berlin. Einer der besten und zuvorkommendsten Fotoshops die ich kenne. Danke Martin und Benjamin! 

 

I´ll first address the users of MFT-, APS-C and full format cameras. If you´re thinking about switching to the digital medium format, please deliberate why you would like to do so. If you just want to own a digital medium format camera, that´s your decision, go ahead. But if you think you´re going to benefit from the purchase of one, I have to disappoint you.
Changing to the digital medium format brings a string of neccessary changes.
You need more memory cards, more computer performance and if you´re doing portraits, more picture editing is neccessary (more pixles, more pimples :D). Then one important point, do you print your pictures (especially in big formats)? If your work is mostly digitally you will hardly benefit. And yes, I know that I´ll probably incur the wrath of some medium format users on me with this statement.
Now to the GFX itself. The FUJI GFX 50S is a very fine piece of technic. I myself have fallen for the brand FUJIFILM and have not regretted switching from the full format of Canon at all.
Due to the cheaper basic price of 6.999,00 Euros I would choose the GFX, also because the lens selection is a bit larger than the one of the Hasselblad X1D. Handling the GFX is quick and easy. The picture quality is also on a very high level, just like you would expect from a FUJI.
As I was unable to prepare enough for this camera due to my unfortunate illness, so I could hardly take it for an efficient test drive. I would have loved to be able to thoroughly test it, to see if there were any advantages I could figure out.
Nonetheless, I have to admit that I fell in love a little bit. FUJI has produced something awesome here. But the FUJI X-T2 is enough for me at the moment.

Many thanks to PROBIS BERLIN, one of the best and most attentive fotoshops I know.
Thank you Martin and Benjamin.



Technische Daten

Sensor

 

Fotoauflösung max.

 

Bildformate

 

Farbtiefe

 

Videoauflösung max.

 

Maximale Aufnahmedauer

 

Videoformat

 

Autofokus

 

Sucher und Monitor

 

 

 

 

Belichtungsmessung

 

Belichtungszeiten

 

 

Belichtungskorrektur

 

Gewicht

 

CMOS-Sensor Mittelformat 44,0 x 33,0 mm (Crop 0,8), 51,4 MP

 

8.256 x 6.192 Pixel

 

RAF (Raw), JPG und TIF

 

42 Bit (14 Bit pro Farbkanal)

 

1.920 x 1.080 (16:9) 30p

 

30 Min.

 

MOV (Codec H.264)

 

Kontrast-Autofokus mit 425 Messfeldern

 

3,2" D-TFD-LCD- Monitor mit 425 Bildpunkten, neigbar, mit Touchscreen. Der Videosucher hat eine hundertprozentige Bildabdeckung mit 2.360.000 Bildpunkten, 0,85-fachem Vergrößerungsfaktor und Dioptrienausgleich

 

Matrix/Mehrfeldmessung über 256 Felder

 

1/4000 max

1/16000 max über den elektronischen Verschluss

 

- 5,0 bis + 5,0 EV

 

825 g mit Akku und Speicherkarte

 


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Kommentare: 1
  • #1

    Klaus Breitkreutz (Donnerstag, 22 Juni 2017 17:12)

    Wieder ein toller Artikel. Dein Fazit finde ich super ehrlich - ist umso schwerer, wenn man sich in so ein Teil verliebt hat. Die Fotos gefallen mir sehr gut. Man spürt, dass Du sie in der kürze der Zeit mit Herzblut getestet hast. Alle Daumen hoch !!!!